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Über Microsoft Vista


Windows Vista Home Basic

Vista Home Basic ist eine stark abgespeckte Version von Vista, der unter anderem die neue Oberfläche Windows Aero fehlt. Sie ist also nicht für einen erweiterten Multimediagebrauch geplant.

Windows Vista Home Premium

Diese erweiterte Version von Vista Home Basic ist für den privaten Markt geplant. Sie hat einige zusätzliche Funktionen wie zum Beispiel die Unterstützung von HDTV oder das Schreiben von DVDs. Außerdem weist Microsoft darauf hin, dass die Premium-Edition eine Xbox 360 als MCE-Extender nutzen können wird. Diese Version ist vergleichbar mit Windows XP Media Center Edition, ihr fehlt aber z.B. die Möglichkeit einer Domain beizutreten und ist deshalb für Firmenkunden nicht geeignet.

Windows Vista Business

Ähnlich wie Windows XP Professional zielt diese Version auf den Firmenbereich. Sie unterstützt Windows Server Domains und ist mit einer neuen Version des Webservers IIS ausgestattet.

Windows Vista Enterprise

Diese Version ist vor allem für Großkunden gedacht. Sie hat, auf Vista Business basierend, zusätzlich unter anderem die Festplattenverschlüsselung "BitLocker", den PC-Emulator Virtual PC Express sowie ein Subsystem für Unix-basierte Anwendungen, mit dem Unix-Programme direkt unter Vista laufen. Diese Version wird als Volumen-Lizenz für Großkunden verkauft und hat damit mindestens den doppelten Preis als die System Builder Version.

Windows Vista Ultimate

Vista Ultimate schließlich ist die Version von Vista, die die Funktionen aller anderen Versionen vereinigt, und richtet sich laut Microsoft an Kleinunternehmer, die ihren PC privat und geschäftlich nutzen, oder an Privatanwender, die ihren Rechner sowohl zu Hause als auch im Unternehmensnetzwerk betreiben.

Systemvoraussetzungen:

Um festzustellen ob Ihr PC geeignet ist empfehlen wir die Software "Windows Vista Upgrade Advisor" herunter zu laden. Windows Vista Upgrade Advisor RC hilft Ihnen herauszufinden, ob Ihr aktueller PC für ein Upgrade auf Windows Vista gerüstet ist, und welche Windows Vista-Edition für Sie geeignet ist. Laden Sie Upgrade Advisor RC herunter, und analysieren Sie Ihren gegenwärtigen PC. Anhand der detaillierten Analyseergebnisse können Sie erkennen, inwiefern Ihr PC die Voraussetzungen für die gewünschte Windows Vista-Edition erfüllt.

http://www.microsoft.com/germany/windows/products/windowsvista/buyorupgrade/upgradeadvisor.mspx

Die minimalen Systemvoraussetzungen wurden von Microsoft relativ hoch eingestuft:

Einen aktuellen, Intel-Pentium- oder AMD-Athlon-basierten PC (Taktfrequenz: mind. 800 MHz; stabil ab 2.0 GHz; empfohlen >2.5 GHz)
Mindestens 512 MB Arbeitsspeicher (empfohlen wird 1 GB, für die 64-Bit-Version 2 GB)

Festplatte mit min. 20 GB und 15 GB freiem Speicherplatz (allein die Roh-Installation des Systems benötigt ca. 8 GB) und 7.200 U/min und min. 2 MB Cache (8 MB empfohlen); NCQ wird empfohlen

Vista akzeptiert für das System nur Festplatten-Partitionen, die mit dem Dateisystem NTFS formatiert sind. FAT und FAT32 werden jedoch für Anwendungsdaten vollständig unterstützt.

HDCP-kompatible Grafikkarte und Monitor, um HD-Videos in voller Qualität sehen zu können (ohne HDCP wird die Qualität automatisch heruntergesetzt)
Fast Ethernet (100 Mbit/s) wird empfohlen
WLAN für Notebooks empfohlen
Hybrid-Festplatten aufgrund der niedrigen Leistungsaufnahme für Laptops empfohlen

Abhängig von der Grafikkarte können drei Grafikmodi verwendet werden -siehe unten.

Windows Vista ist sicher:

Nach dem längsten und umfangreichsten Beta Test aller Zeiten (über 3 Millionen Benutzer weltweit hatten die Beta Version getestet) wurde Windows Vista Anfang November zur Produktion freigegeben.

Das Thema Sicherheit ist für Microsoft besonders wichtig. Das Ergebnis zeigt sich auf 3 Ebenen:

Secure by design:

Darunter versteht Microsoft die Minimierung des sicherheitsrelevanten Codes, das optimierte Feedback der Benutzer an die Entwickler und das Sicherheitskonzept mit dem Codenamen Palladium. Damit wird der komplette Weg der Daten von der Tastatur zum Monitor abgesichert und vertrauliche Informationen werden in geschützten Speicherbereichen abgelegt.

Secure by default:

In der Grundinstallation sind alle sicherheitsrelevanten Features deaktiviert. Der Anwender kann sich alle Funktionen freischalten und wird dabei auf eventuelle Sicherheitsrisiken hingewiesen.

Secure by Deployment:

Sicherheit muß regelmäßig überprüft und gewartet werden. Es gibt mehrere Tools zum Einspielen von Patches und Updates. Virenscaner lassen sich direkt ins Betriebssystem integrieren. Der Einsatz von Smart Cards wird empfohlen.

Neuerungen und Veränderungen im Vergleich zu Windows XP

Neue Benutzeroberflächen:

Windows Vista ist das erste Windows-Betriebssystem mit einer Benutzerumgebung, die mühelos an die Hardwaremöglichkeiten des Computers angepasst werden kann. Windows Aero ist eine Umgebung mit einem zusätzlichen Grad an visueller Ausgereiftheit, die reaktionsschneller und verwaltbarer ist und Windows-Benutzern mehr Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit bietet.

Aero Glass Oberfläche:

Dieser Grafikmodus beinhaltet die Unterstützung für 3D-Grafik, Animation und visuelle Spezialeffekte sowie transparente Benutzeroberflächenelemente. Dieser Grafikmodus erfordert folgende Voraussetzungen:
Eine Grafikkarte mit AGP 8X oder PCI-Express (mit 16 Lanes breitem Bus).
DirectX-9.0-Unterstützung
Mindestens 64 MB Grafikkartenspeicher (256 MB empfohlen)
Einen standardkonformen WDDM-Grafiktreiber (Windows Vista Display Driver Model)

Aero Basic Oberfläche:

Dieser Grafikmodus liefert die minimale Hardware-Beschleunigung für die Oberfläche von Windows Vista und ist die Minimalvoraussetzung für neue Systeme:
Windows-XP-Treiber (WDM), (Vista-Grafiktreiber wird empfohlen)
mindestens 32 MB Grafikkartenspeicher
Unterstützung einer Farbtiefe von mindestens 32 Bit pro Pixel
3D-Hardware-Beschleunigung, die mit DirectX 9 kompatibel ist
eine Grafikkarte mit AGP 4X oder PCI-Express (mit 8 Bit breitem Bus)

Classic Oberfläche:

Dieser Grafikmodus entspricht der Oberfläche von Windows 2000. In diesem Modus wird die Oberfläche von der CPU statt von der Grafikkarte erzeugt. Wenn die Grafik-Hardware die Voraussetzungen nicht erfüllt, läuft das System automatisch in diesem Modus.

Schnellstart:

Vista basierte Computer, Laptops oder Tablet-PCs sind nach dem Einschalten so schnell einsatzbereit wie herkömmliche Elektronikgeräte und lassen sich auch genauso schnell ausschalten. Voraussetzung dafür sind die neuen Hybrid Festplatten. Mit dem neuen „Ruhezustand“ von Windows Vista dauert trotz niedrigen Stromverbrauchs die Reaktivierung des PCs nur zwei bis drei Sekunden. Außerdem passt das Betriebssystem seine Leistung automatisch an verschiedene Nutzer an, indem es die jeweils am häufigsten genutzten Anwendungen bereits vor dem Aufruf lädt.

Weitere Verbesserungen gegenüber Windows XP:

Suchordner: Durch Öffnen eines Suchordners wird die gespeicherte Suche sofort ausgeführt, und aktualisierte Ergebnisse angezeigt.

User Account Control: Verbesserte Rechte- und Benutzerkonten-Verwaltung, die das Arbeiten ohne Administrator-Rechte erleichtern soll um die Sicherheit zu erhöhen.

Der von Microsoft Complete-PC-Sicherung getaufte Imager kann beliebige Partitionen im laufenden Betrieb in eine unkomprimierte Image-Datei kopieren und diese dann auf DVD brennen.

Verbesserter Schutz vor nicht legaler bzw. nicht signierter Software. (U.a. Viren und Hacker-Tools sowie möglicherweise auch Freeware)

Gadgets: kleine spezialisierte Hilfs-Applikationen, die entweder auf dem Desktop oder in einer Sidebar eingebunden werden können und beispielsweise Informationen über Nachrichten, das Wetter und ähnliches anzeigen.

Ein neuer E-Mail-Client: „Microsoft Windows Mail“.

Die neue Version 7.0 des Microsoft-Browsers, jetzt umbenannt in „Windows Internet Explorer“.

Integriertes WGA (Windows Genuine Advantage)

Neue Anwendungen: Spiele, Windows Backup, Windows Kalender, Windows Teamarbeit, Windows Defender (Schutz vor Malware).

Ein neu entwickeltes Hilfesystem namens AP Help, das auf XML basiert.

Vista hat erstmals eine Spracherkennung eingebaut, mit deren Hilfe man Windows auch steuern kann. Eine Sprachausgabe zum Vorlesen von Fensterinhalten ist ebenfalls vorgesehen.

Verbesserte Speicher- und Prozessverwaltung.

Parental Control: Eltern (oder Firmen) können zukünftig festlegen, wann, wie lange und mit welchen Programmen ihre Kinder (oder Angestellte) den Computer oder das Internet benutzen.

WindowsPowerShell: Bei der PowerShell handelt es sich um eine Kommandozeilenumgebung mit Skripting-Fähigkeiten für Windows Sie bereichert die Fertigkeiten von Windows, Aufgaben zu automatisieren, erheblich.

XML Paper Specification (XPS, vormals „Metro“): Microsofts geräteunabhängiges Dokumentenformat der nächsten Generation, das auf XML basiert. Es ist in vielerlei Hinsicht ähnlich zu Adobe Systems PDF.


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